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Krankenkassen Prämie

Jeder in Deutschland, ob privat oder gesetzlich Krankenversicherte zahlt auch Beiträge in die Pflegeversicherung. Aus der Pflegeversicherung erhalten auch die mitversicherten Angehörigen Leistungen bei Folgen einer Krankheit, Unfall oder einer frühkindlichen Schädigung. Die Pflegeversicherung wurde 1995 eingeführt und ist die schützende Hand für einen Pflegefall. Denn die Führung des Haushalts, das Kochen des Essens oder die Körperpflege ist vielfach nur noch durch eine professionelle Pflegekraft möglich. Die Pflegeversicherung der Krankenkasse übernimmt hier die Pflegekosten für Personen, die dauerhaft (mindestens sechs Monate) auf Hilfe angewiesen sind.

Für einen Pflegeplatz in Deutschland werden je nach Bundesland bis zu 3.750 Euro im Monat fällig. Da die Pflegeversicherung auch dann eintritt, wenn der pflegebedürftige Mensch sich zu Hause pflegen lässt, werden aus Kostengründen sehr oft Pflegekräfte aus Polen vermittelt. Denn es gilt als erwiesen, dass sich pflegebedürftige Menschen zu Hause wohler fühlen und oftmals schneller gesund werden als bei Betreuung in einer Pflegeeinrichtung.

Die Krankenkasse ermittelt vor Eintritt der Pflegeleistungen den genauen Leistungsumfang durch einen Medizinischen Dienst, der die Patienten in eine von vier Pflegestufen einteilt:

Pflegestufe 0 – Der Hilfebedarf im Bereich der Grundpflege und hauswirtschaftlichen Versorgung erreicht nicht das Ausmaß der Pflegestufe 1

Pflegestufe 1 – Wer mindestens einmal täglich zwei Grundpflegetätigkeiten in Anspruch nimmt (zum Beispiel beim Essen & Trinken und der Körperpflege)

Pflegestufe 2 – Bei mindestens dreimal täglicher Grundpflege wie Körperpflege, Nahrungsaufnahme oder Sich-bewegen

Pflegestufe 3 – Rund-um-die-Uhr-Betreuung bei der Grundpflege und im Haushalt

Liste der Leistungen von Krankenkassen

Liste der Leistungen von Krankenkassen

Pflegekräfte aus Polen können die Kosten deutlich reduzieren

Viele Menschen möchten lieber in einer 24 Stunden Pflege durch Pflegeprofis aus Deutschland oder Polen betreut werden und bekommen deshalb von Ihrer Krankenkasse ein Pflegegeld ausgezahlt. Ebenso bietet die Krankenkasse Leistungen für besondere Maßnahmen ab 2015 an. So werden nach Rücksprache technische Pflegehilfsmittel bezahlt, der Wohnungsumbau wird mit bis zu 4.000 Euro pro Maßnahme und maximal 16.000 Euro mitfinanziert und auch betreute Wohngruppen können pro pflegebedürftigen Bewohner bis zu 2.500 Euro beantragen.

Trotzdem entsteht bei einer schweren Krankheit wie Demenz oder Alzheimer eine Unterversicherung. Es ist deshalb empfehlenswert, dass zur gesetzlichen Pflegeversicherung eine private Pflegeversicherung abgeschlossen wird. Das rechnerische monatliche Risiko einer Pflegeunterversicherung beträgt ungefähr 800-1.600 Euro. Durch den Einsatz von polnischen Pflegekräften kann die Differenz zwar reduziert werden. Die monatliche Lücke ist jedoch noch immer so hoch, dass die meisten Kranken diese Lücke nicht jahrelang selbst ausgleichen können. Auch die Stiftung Warentest empfiehlt den Abschluss einer privaten Pflegeversicherung. Die Bundesregierung unterstützt die Pflege-Bahr-Tarife sogar mit 5 Euro im Monat, jedoch bemängelte die Stiftung Warentest, dass genau diese Pflegeversicherung sehr teuer sind. Deshalb bekamen die neuen Pflege-Bahr Tarife auch eine durchwegs negative Bewertung. Die Stiftung Warentest urteilte, dass kein einziger Pflegegeld-Tarif mit staatlicher Förderung empfehlenswert sei. Man verwies auf die nicht geförderten Tarife, welche gute und sogar sehr gute Noten erzielten.

Als Tipp möchten wir Ihnen mitteilen, dass für eine Kurzzeitpflege auch eine stationäre Pflegeinrichtung in Anspruch genommen werden kann. Einmal im Jahr kann die Pflegeversicherung für bis zu 4 Wochen die stationäre Kurzzeitpflege mit 1.612 Euro pro Jahr mitfinanzieren. Ebenso können sich beschäftigte Angehörige einen Lohnersatz zahlen lassen, wenn Sie sich bis zu zehn Tage vom Beruf freistellen lassen, um einen Angehörigen zu pflegen. Sogar ein zinsloses Darlehen bei längeren Auszeiten ist möglich.

Leider haben wir schlechte Nachrichten von unserer meist ausgewählten Krankenkasse KKH für Prämien durch ein Krankenkassenwechsel. Denn diese wird leider einen Zusatzbeitrag ab 2015 verlangen wollen. Dieser liegt bei 0,9 %, somit will die KKH den Beitragssatz von stabilen 15,5% erhalten. Der Zusatzbeitrag von 0,9% liegt genau im Durchschnitt von der erwartenden Erhöhung von allen Krankenkassen. Es haben bislang insgesamt 30 Krankenkassen ihren neuen Beitragssatz in 2015 angegeben und auch ihre Versicherten darüber informiert. Wir wollen dich jedoch informieren, dass natürlich nicht alle Krankenkassen einen Zusatzbeitrag erhöhen wird. Zwar werden fast alle Krankenkassen einen Zusatzbeitrag verlangen wollen, wir werden dich aber informieren, welche Krankenkassen eine niedrigen Zusatzbeitrag verlangen wird, denn nicht alle wollen einen Zusatzbeitrag von 0,9%. Sobald wir dir den Tipp für das nächste Jahr im nächsten Beitrag angeben, kannst du, wie wir in diesem Artikel geschrieben haben, beim Wechsel nicht nur eine Prämie bekommen, sondern eine Menge Geld sparen. Befolge einfach den Link oben den wir bereitstellen und befolge die Schritte, die bei krankenkassenportal.de erklärt werden und sichere dir deine Prämie.

Liste über alle Krankenkassen die bereits den Zusatzbeitrag festgelegt haben

In dieser Liste werden alle Krankenkassen aufgelistet und welchen Zusatzbeitrag die im nächsten Jahr haben möchten. Die Liste ist nicht vollständig, da noch nicht alle Krankenkassen ihre Zusatzbeiträge für 2015 veröffentlicht haben. Alle unterstrichenen Krankenkassen gönnen dir noch zusätzlich eine Prämie beim Krankenkassenwechsel.

  • Brandenburgische BKK – Der Zusatzbeitrag liegt bei 1,3%, was eines der höchsten Zusatzbeiträge ist und somit bei 15,9 Prozent Gesamtbeitrag liegt.
  • IKK Südwest – Hier liegt der Zusatzbeitrag bei 1,2%.
  • BKK family – Hier liegt der Zusatzbeitrag auch bei 1,2% und somit gesamt auf 15,8 Prozent.

Alle folgende Krankenkassen behalten ihren Beitragssatz auf 15,5% und somit ist der Zusatzbeitrag auf 0,9%:

  • DAK, AOK Baden-Württemberg, AOK Bayern, AOK Nordost, AOK Nordwest, AOK Rheinland/Hamburg, AOK Rheinland-Pfalz und Saarland, AOK Hessen, atlas BKK ahlmann, Bahn BKK, BKK advita, BKK Henschel Plus, BKK Publik, BKK VBU, Deutsche BKK, Heimat Krankenkasse, KKH, IKK Nord, mhplus, Securvita, Siemens Betriebskrankenkasse, WMF Betriebskrankenkasse

Die günstigsten Krankenkassen haben tatsächlich einen kleineren Zusatzbeitrag von weniger als 0,9%. Diese werden wohl die Gewinner im nächsten Jahr sein. Die Knappschaft verlangt nur 0,8 Prozent und ist für einen Krankenkassenwechsel mit Prämie der Sieger.

  • hkk – Diese hat einen Zusatzbeitrag von 0,4 Prozent.
  • BKK Scheufelen –  Hier ist der Zusatzbeitrag ebenfalls bei 15%.
  • AOK Plus – der Beitrag liegt hier bei 14,9 und verlangt nur einen Zusatzbeitrag nur von 0,3 Prozent! Hier kann man also sehr viel sparen.

Und die absolute Sparkrankenkasse verlangt keinen Zusatzbeitrag und liegt also bei einem Beitragssatz von 14,6 Prozent und lautet: Metzinger BKK

Es sind neue Gesetze verabschiedet. Das heisst für dich, du kannst sehr viel sparen. Ins Detail kannst du sogar bis zu 400 Euro im Jahr sparen. Ab 2015 kommt einer neuer Wettbewerb unter den gesetzlichen Krankenkassen, da neue Gesetze in Kraft tretten. Ins Genaue wird der Beitragssatz von 15.5% auf 14.6% abgesenkt. Jedoch dürfen die Krankenkassen als Ersatz die Zusatzbeiträge erhöhen. Aber das willst du natürlich nicht. Deshalb beschreiben wir dir hier wie du im neuen Jahr sparen kannst. Denn es ist möglich mehr als 15 Euro im Monat mehr vom Gehalt zu bekommen. Der Haken dabei ist, dass jede Krankenkasse einen Zusatzbeitrag als Ersatz verlangen darf. Der Trick nun besteht, eine Krankenkasse zu finden, die keine oder wenn kleine Zusatzbeiträge verlangt.

Durch den kommenden Preiswettbewerb viel sparen

Es wird Anfang 2015 so sein, dass viele Krankenkassen merken, dass durch den Gesetzwechsel die Krankenkassen mit Preisen anlocken werden, daher muss jede Krankenkasse reagieren. Manche werden wohl auf den Zusatzbeiträgen beharren, andere müssen mit ihren Preisen runter gehen, um nicht die Versicherten zu velieren oder neue Versicherte zu bekommen. Wer jedoch seine Preise senkt, muss wahrscheinlich Kürzungen machen und bestimmte Sachen streichen oder weniger Geld darin investieren. Das kann für die Versicherten heissen, dass für manche Leistungen ganz gestrichen werden, oder dass die Versicherten mehr drauf legen müssen um eine Leistung zu behalten oder zu beantragen.

Das heisst für dich: Jetzt die Krankekasse wechseln! Und am besten noch eine Prämie dabei bekommen.

Denn es ist Fakt: Sofern die Regierung weiter den Kurs beibehalten hätte wie zuvor, wäre bis Ende 2017 der Beitragssatz bei 16%, was bedeuten würde, weniger Geld in deiner Geldbörse. Und das willst du nicht. Sei also schlau und mache einen Krankenkassenwechsel mit Bonus. Wie du den Krankenkassnewechsel machst? Lies einfach in dieser Anleitung wie du das machen kannst und lese dir durch, welche Vorteile du dabei bekommen kannst.

Jetzt schon wechseln um rechtzeitig mehr Geld zu bekommen

Ich rechne dir jetzt vor, wieso du schon jetzt wechseln sollst. Du wirst im Dezember in deiner jetzigen Krankenkasse kündigen, dass heisst, du kriegst von krankenkassenportal.de vorgefertigte Dokumente für die Kündigung deiner Krankenkasse. Die ordentliche Kündigung dauert 2 Monate, somit würdest du deine Kündigungsbestätigung erst im Februar bekommen. Dann dauert es noch 1 – 2 Wochen bis krankenkassenportal.de diese bearbeitet hat. Bei der Vollendigung des Krankenkassenwechsels bekommst du dann deine Prämie die du dir ausgesucht hast. Und nun hast du eine Krankenkasse die niedrige bis zu keine Zusatzbeiträge verlangt. Natürlich sollst du beim Wechsel auf krankenkassenportal.de die richtige Krankenkasse auswählen auf, die keine Zusatzbeiträge verlangt. Hierbei begleitet dich krankenkassenportal.de und weist dich zurecht, welche Krankenkasse für dich am besten ist.

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